Donnerstag, 16. November 2017

BuchBerlin

Die Vorbereitungen für die BuchBerlin nehmen Formen an.

Dazu gehörte das Packen von 3000 Info-Umschlägen zum Verlag. Die ersten 3000 Besucher erhalten nämlich einen „Messebeutel“, in dem von verschiedenen Verlagen und Selfpublishern Informationen enthalten sind.

Außerdem hat die BuchBerlin gebeten, Interessierte darauf hinzuweisen, dass es möglich ist, die Karten vorab im Internet zu bestellen. Diese Info gebe ich gerne weiter. Über diesen Link kommt man an die Vorbestellung.

Laut Lageplan findet die BuchBerlin im Erdgeschoss des Estrel-Hotels statt. 

Estrel Berlin
Sonnenallee 225
12057 Berlin
Telefon +49 30 6831 0
Unsere Standnummer ist die 45 (gelb auf dem Plan). Vielleicht sieht man sich ja...

Viele Grüße aus Mariendorf

Will




Die Anstrengung ist mir ja richtig ins Gesicht geschrieben …

Dienstag, 7. November 2017

BuchBerlin mit dem Wiebers Verlag


Am Wochenende 25./26. November findet im Estrel die 4. BuchBerlin statt. Unser kleiner Wiebers Verlag ist diesmal dabei. Also - gegebenenfalls vormerken.

Näheres ist zu finden unter www.buchmesse-berlin.com.

Es ist ja keine Riesenmesse wie in Leipzig oder Frankfurt. Aber vielleicht ein bisschen persönlicher. Wir sind jedenfalls sehr gespannt.

Vom Wiebers Verlag werden zu sehen sein alle Poster zur Geschichte, die Lesezeichen, die Postkarten, die wir inzwischen haben und die Bücher. Darunter gibt es allein von 2017 fünf Neuerscheinungen:
Abenteuermars
von Will Hofmann

Million Dollar Boy
von Will Hofmann

Repro Squad
von Fabienne Gschwind, 
Will Hofmann






















Um Haaresbreite
von Alfred Morys







Der kleine Samariter 
- Erste Hilfe vor 100 Jahren 
von E. Litzberski, 
neu herausgebracht und 
kommentiert 
von Will Hofmann




All das muss Platz haben auf einem Tisch von 180 cm Länge. Nun ja, man wird sehen. Habe jedenfalls heute an unserem Messestand gebaut …

Viele Grüße aus Mariendorf

Will

Der "Messestand" im Rohbau ...

Freitag, 11. August 2017

Shitstorm wegen "Cosplay Leipzig 2016"

Donnerstag, 15.6.2017 brandete ein Shitstorm gegen mich wegen des Cosplay-Bandes auf. Es fing recht harmlos an. Ich hatte am Mittwoch Nachtdienst am Tempelhofer Damm, recht unruhig, legte mich zu Haus gleich hin. Schlief vielleicht bis kurz nach neun. In der Aufwachphase kam ein Anruf, Trude redete mit jemanden. Sie merkte, dass ich gerade aufstand und gab mir den Hörer.

Es war eine Frau am Apparat, die sich über den Cosplay-Band beschwerte. Es seien minderjährige Kinder abgelichtet (ist mir schleierhaft, welche), zudem seien die Bilder ohne Erlaubnis der Betroffenen erstellt. Ich bezog mich auf den öffentlichen Raum usw., war aber schnell bereit, den Band zurückzuziehen. Sie sagte, ein Mädchen hätte von ihren Eltern verboten bekommen, im Kostüm dorthin zu gehen. Und nun fände sie sich in einem Buch wieder. Werde seither auch von Klassenkameraden gemobbt.

Dabei ist es allerdings so, dass das Mädchen ein hohes Risiko eingeht, wenn sie das Verbot bricht. Denn die Wahrscheinlichkeit, von Lehrern oder Mitschülern gesehen zu werden ist nicht gerade gering, wo halb Leipzig dort unterwegs ist.

Nun gut, das Gespräch gestaltete sich ganz angenehm, die Dame war anscheinend sehr erleichtert, dass ich bereit war, das Buch aus dem Vertrieb zu nehmen.

Machte mich auch gleich dran, es bei CreateSpace zu entfernen.

Danach merkte ich, dass mein eMail-Account voll war mit üblen eMails, heftige Beschimpfungen und Bedrohungen. Unterstellung, mit den unerlaubten Bildern einen riesigen Reibach machen zu wollen. Der Band hatte plötzlich 28 Bewertungen, alle mit einem Stern, auch hier vollkommene Schmähung. Hinweise auch auf die schlechte Qualität der Bilder. Und immer wieder die Hinweise mit dem Geldverdienen. Auch gehe es gar nicht, Cosplayer beim Essen, Trinken, Sitzen, mit ausgezogenen Schuhen und von der Seite aufzunehmen. Einer hat sogar gemeint, ich hätte jemanden aufgenommen, der gerade seine Hose hochzieht. Ist absoluter Quatsch, ein solches Bild gibt es nicht in dem Band. Habe das natürlich auch so gepostet.

Keiner ging darauf ein, dass ich ja eingangs geschrieben habe, dass jeder, der sich findet, gerne mit mir in eMail-Kontakt treten kann, um das Buch zu verändern und zu ergänzen. Das hat allerdings ein halbes Jahr lang niemand wahrgenommen.

Habe dann zu jeder einzelnen eMail einen Text geschrieben, in dem ich mich entschuldigte und auf die Rücknahme des Buches verwies. Anschließend habe ich zu jeder einzelnen Ein-Sterne-Bewertung einen ähnlichen Kommentar geschrieben.

Inzwischen rief mein Sohn an, der mir mitteilte, auf FB laufe eine Kampagne gegen das Buch und gegen mich. Das sah ich mir dann auch noch an, und tatsächlich standen dort auch die heftigsten Vorwürfe. Teilweise waren es die gleichen Leute, die auch eMails und die Bewertungen geschrieben hatten.

Allerdings, das muss ich auch sagen, waren ein paar durchaus wohlwollende Meinungen mit darunter. Sogar Bedauern, dass das Buch, das derjenige „gar nicht so schlecht“ fand, nun nicht mehr zu haben sei.

Sowohl in den eMails als auch auf FB wurde zudem bemängelt, dass es ein Flickr-Album mit diesen Bildern gibt – nach mehr als einem Jahr... Und es gibt Zehntausende von Cosplay-Bildern im Internet...

Irgend jemand hat es trotzdem noch geschafft, ein letztes Exemplar zu bestellen. Denn ich schaute mal nach, wie viele überhaupt verkauft wurden. Das waren 24 Stück. Am Nachmittag, auch nach Stornierung der Vertriebswege, waren es 25.

Von diesen habe ich selbst 18 geordert. Das heißt, nur 6 (bzw. 7) konnten überhaupt zu dem Shitstorm geführt haben. 6 verkauft und rund 40 Leute regen sich auf...

Später fiel mir ein, dass kürzlich die Universitätsbuchhandlung Leipzig zwei Exemplare direkt bei uns bestellt hat. Also waren dann 8 im Umlauf.

Auf FB setzte ich auch die gleiche Stellungnahme rein wie bei den eMail-Antworten. Es kamen trotzdem noch ein paar Schmähungen.

Zwei Meldungen kamen auch über das Kontakt-Formular der Wiebers-HP, eine über diesen Blog hier. Dort habe ich die Werbung für Cosplay auch herausgenommen.

Am Abend kam dann noch eine eMail von einem L. Der bezeichnete mich als Lügner, weil das Buch ja immer noch im Umlauf sei. Er wollte bekannt machen, dass ich lüge und eine Sammelklage vorbereiten. Dem habe ich eine etwas schärfere Antwort geschickt.

Hatte nicht das Gefühl, dass ich mich sonderlich aufrege. Fand es sogar ein Stück weit witzig, dass auf meinem FB-Account endlich mal ordentlich was los war. Zum ersten Mal überhaupt.

Konnte dann trotzdem bald nicht mehr schlafen. War ab 2 Uhr wach und stand um 3 auf. Machte mich daran, das Buch auch von der Wiebers HP zu nehmen und den Flickr-Account aufzulösen. Löschte erst alle meine 35.000 Bilder. Hat eine Weile gedauert, weil man immer nur um die 1000 gleichzeitig löschen konnte. Also, ohne hysterisch zu werden, merkte ich, dass ich mit all diesem Bilder-Mist nichts mehr zu tun haben will. Nachdem also nur noch null Bilder auf meinem Flickr-Account waren, habe ich auch diesen komplett gelöscht und mich auch von Yahoo abgemeldet.

Flickr ade – nach zehn Jahren.

Es kam dann auch tatsächlich eine Antwort von diesem L, wo er schrieb, er hätte das Buch eben noch beim Wiebers Verlag als verkäuflich gefunden. Dem schrieb ich eine Erklärung, wie das zustande kam und dass auch über Wiebers kein Cosplay-Band mehr zu beziehen war. Schlug einen versöhnlichen Ton an.

Diesen Text setzte ich dann auch noch auf FB, damit sich die anderen Gemüter vielleicht auch wieder etwas beruhigten.

Danach habe ich dann weder eMails noch FB angeschaut und werde es erst wieder heute Vormittag machen, wenn ich wieder zu Hause bin und meinen Kram für Korfu zusammengepackt habe.

Bin mir noch nicht schlüssig, was ich mit FB mache. Eigentlich nervt es sowieso. Es hat nichts gebracht, aber für so einen Shitstorm ist es gut geeignet. Während ich bei Flickr ein ganz klares Empfinden hatte, dass ich das nicht mehr will, schwanke ich bei FB noch. Gebe mir Zeit für eine Entscheidung bis nach dem Urlaub. Tendenz im Moment: Löschen.

Natürlich ist mir der Spaß an der ganzen Cosplay-Geschichte komplett vergangen. Ich habe sämtliche Fotos davon auf meinem Computer gelöscht, genauso wie den ganzen Ordner mit den Veröffentlichungs-Dateien.

Und auch gleichzeitig die ganzen Marathon-Bilder gelöscht. Habe so wieder einige GB mehr Speicherplatz.

Uff – gewaltige Veränderungen.

Später schickte mein Sohn noch ne eMail mit seinem Bedauern. Auch er hatte die Verkaufszahlen aufgerufen und sogar ein Bild davon erstellt, dass man den Bereicherungsvorwürfen entgegen treten kann.

Hatte ihm am Morgen ja schon gesagt, dass er vollkommen recht hatte. Genau das hatte er vorausgesagt, als ich ihm von dem Projekt mit dem Fotoband erzählt hatte. Die Cosplayer wären schon eine eigenwillige Gruppe. Er meinte dann, es wäre halt immer so, dass die Eltern doch auf die heiße Herdplatte fassen, auch wenn die Kinder sagen, dass man sich dabei verbrennt.

Was bleibt für mich als Meinung zu den Cosplayern?

Wie bereits geschrieben, es gab auch ein paar sehr nette Zuschriften. Ein Frau fragte sogar nach, wie es mir denn gehe nach dem Brand oder Fire (?). Ist wohl noch ein neueres Wort als Shitstorm. Heute nochmals nachgeschaut: Flame nennt sich das (Schmähung).

Insgesamt aber möchte ich den Cosplayer folgende Attribute zuschreiben:

Überempfindlich / hypersensibel,

eitel – nur gestelzte Fotos erlaubt,

oberflächlich (lesen nicht die Anregung, sich doch gerne bei mir zu melden),

Schafsherde, die einem Leithammel hinterherrennt,

unreif,

reizbar,

publikumssüchtig, Rampensäue.

Mehr fällt mir gerade nicht mehr ein. Insgesamt können mir die Cosplayer allerding für immer gestohlen bleiben.

Nun kam dann heute doch noch eine Anfrage einer Frau A. über das Wiebers-Kontaktformular:

Guten Tag, laut eines Facebook Posts des Autors wurde die Veröffentlichung dieses Buches zurückgezogen (https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=1805317073116953&id=100009160346952). Ich bin verwundert, dass dieses Buch mit unerlaubt getätigten Fotografien dennoch hier veröffentlicht und weiter verbreitet wird. Viele der Cosplayer*innen wurden ungefragt fotografiert und stellen sich gegen eine Veröffentlichung dieser Aufnahmen. Wie kann es also sein, dass es dennoch hier erhältlich ist? Ich bitte um eine Stellungnahme. Mit freundlichen Grüßen, U. A.CPL16_Cover_vorn_s.jpg

Diese Anfrage veranlasste mich, eine längere Antwort zu schreiben und die ganze Problematik hier auf dem Blog darzulegen.

Auszug aus der Antwort-eMail:

Sehr geehrte Frau A.,

ich schreibe Ihnen als der Fotograf und Autor, an dem sich der ganze Shitstorm Anfang Juni entzündet hat. Das Buch wurde über den „Wiebers Verlag“ angeboten, den meine Frau und ich betreiben, ein Mikro-Verlag, den wir eher als Hobby, aus Spaß an der Sache führen, und der keine Gewinne abwirft. Ob Sie sich also an den Verlag, meine Frau oder an mich wenden, das ist einerlei.

Sie sind ja besonders hartnäckig! Ich dachte eigentlich, der Shitstorm wäre längst vorbei – so schnell abgeebbt wie er begonnen hatte. Offenbar haben Sie einen alten Link gespeichert, mit dem Sie direkt zu dem Artikel gelangen, obwohl er im eShop nicht mehr angeboten wird. Er ist in unserer internen Software noch gespeichert, das Buch ist über die reguläre Suchfunktion aber nicht zu finden. Und selbst wenn Sie versucht hätten, das Buch über Ihren Uralt-Link wirklich einmal zu bestellen, hätten Sie festgestellt, dass dies nicht möglich ist. Sie finden nämlich keine Möglichkeit, es in den „Warenkorb“ zu legen.

Auch hätten Sie einmal in einem Buchladen nachfragen können, ob das Buch zu erhalten ist. Jeder Buchhändler hat über das VLB Zugriff auf alle lieferbaren Bücher, und dort ist es nicht mehr gelistet.

Mit Ihrer Behauptung, die Bilder seien unerlaubt getätigt worden, liegen Sie und all Ihre Mit-shitstormer vollkommen falsch. Wenn sich die Cosplayer in einer öffentlichen Veranstaltung präsentieren, dann haben sie kein „Recht auf das persönliche Bild“. Ich brauchte also keine „Erlaubnis“. Genauso kann ich, rechtlich gesehen, bei einem Karnevalsumzug Kostümierte fotografieren und daraus einen Fotoband erstellen. All die Drohungen auf Klage und so weiter haben also jeglicher rechtlichen Grundlage entbehrt. Nachzulesen ist die Gesetzesreglung in KunstUrhG § 23 (1) 3.

Im Nachhinein ärgere ich mich ein wenig darüber, dass ich das Buch so schnell zurückgezogen habe, denn eigentlich hatte es mir gefallen und hatte mir eine Menge Mühe gemacht. Das Löschen kam eigentlich nur dadurch zustande, dass eine Cosplayerin anrieft, die mir schilderte, des es für abgelichtete Personen unangenehmen Folgen es haben kann, wenn sie in einem Buch zu sehen sind. Wir hatten ein sehr langes, ausführliches Gespräch, und ich konnte ihre Argumentation nachvollziehen.

Wir einigten uns also, dass ich das Buch aus dem Vertrieb herausnehme und besprachen sogar, dass wir ggf. ein Fotoprojekt mit Cosplayern zusammen in Angriff nehmen könnten, also einen Bericht vom Entwurf des Kostüms, über die Herstellung bis hin zum Präsentieren.

Dazu ist mir allerdings die Lust gründlich vergangen.

Es setzte nämlich ein massiver Shitstorm auf Facebook und über eMails ein. Es ging sogar so weit, dass ich als Lügner beschimpft wurde. Dabei ist die Aufregung kaum nachvollziehbar. Es wurden nämlich bis zu diesem Zeitpunkt ACHT Exemplare verkauft. Verdienst: NULL, denn wir erhoben lediglich die Amazon-CreateSpace-Gebühren.

Die wenigsten der Leute, die sich beschwerten, können das Buch wirklich zu Gesicht bekommen haben, Sie wahrscheinlich auch nicht. Dann hätten Sie nämlich in den ersten Seiten gelesen, dass es sehr spontan entstanden ist, aus Bewunderung für dieses aufwändige und kreative Hobby. Zudem hatte jeder die Gelegenheit angeboten bekommen, sich zu den Bildern, speziell zu seinen eigen, falls er sich entdecken würde, zu äußern. Als Print-on-Demand-Buch bot ich an, Änderungen darin aufzunehmen. Es hätte also ein Gemeinschaftswerk zwischen den Cosplayern und mir werden können.

So aber haben Sie und Ihre Mit-Shitstormer es geschafft, dass aus einem Fan Ihres Hobbys einer wurde, dem Cosplay jetzt schnurzegal ist. Wie die oben erwähnte Frau mir mitteilte, landen Cosplay-Aufnahmen auch auf Pornoseiten. Dazu sind Sie also nicht in der Lage, das zu verhindern. Aber einen positiven und wohlwollenden Band, den haben Sie zunichte gemacht. Einer, der auch Nichtkennern der Szene hätte für Cosplayer begeistern können.

Gut, die ganze Aktion ist ja nun eine Weile her. Ich habe meine Konsequenzen gezogen. Ich kann mittlerweile gut nachvollziehen, dass es unglaublich nerven kann, wenn ungefragt fotografiert wird, und vielleicht auch in Posen und in Situationen, die man nicht mag. Dann sollte man eben auf geschlossenen Events auftreten und nicht in der Öffentlichkeit. Dagegen, dass Sie angeglotzt werden, können Sie ja auch nichts unternehmen.

Meine Sympathien für Cosplay sind geschwunden. Ich habe sämtliche meiner Fotos gelöscht, ich will damit nichts mehr zu tun haben. Von mir geht keine „Gefahr“ mehr aus. Sie können sich über Ihren Erfolg freuen.

Doch habe ich mir meine Gedanken zu den Leuten gemacht, die mit Schmackes über jemanden herziehen. So wie sich die ganze Aktion für mich dargestellt hatte, sind Cosplayer

überempfindlich / hypersensibel, ... publikumssüchtig, aber nur wenn das Publikum sich in deren Sinn verhält.

Zur Ehrenrettung möchte ich allerdings auch anführen, dass es ja einige nette Zuschriften gab. Eine Frau fragte sogar nach, wie es mir denn gehe nach dem Flame. Ist wohl noch ein neueres Wort als Shitstorm. Bin da nicht so auf dem Laufenden.

Jemand anderes hatte es wohl kurz vor dem Löschen bei Amazon (das dauert immer noch ein paar Tage, nachdem man das Buch zurückzieht) noch erworben und danach auf FB geschrieben, „dass es zwar irgendwie ‚komisch’ ist, aber sich niemand für die Bilder darin schämen müsste ... man kann die Sache getrost abhaken, wenn man will.“ Was Ihnen ja schwer zu fallen scheint.

So, Frau A., ich hoffe, Ihre Anfrage ist damit geklärt. Meine Antwort fiel mit Sicherheit umfangreicher aus, als Sie es erwartet hatten. Ich muss jedoch frei zugeben, dass mich diese Vorwürfe schon gewaltig nerven, zumal sie aus meiner Sicht Hand und Fuß entbehren.

Mit freundlichen Grüßen


Will Hofmann